Gastspiel: Tote, die mal Dichter waren

Ein lyrischer Feldzug durch literarische Epochen, populär interpretiert, musikalisch unterfütterrt und schonungslos dargestellt...

Autoren und ihre Texte, mit denen die Deutschlehrer der Nation seit Jahrzehnten ihre Schüler quälen, werden nun mit liebervoller Respektlosigkeit bedacht.

Patrick Passehr liest, schimpft und plaudert über "Tote, die mal Dichter waren". Malte Sieberns sorgt für den richtigen Klang und der Mime Julian Nort steuert mit körperlicher Präsenz stimmungsvolle Gesten dazu bei.

In der aktuellen Ausgabe widmet sich das Trio nahezu gänzlich dem drohenden Frühjahr. Man darf mit lyrischen Blockbustern und unterschätzten Meisterwerken rechnen, die in gemütlicher Wohnzimmeratmosphäre in jovialem Plauderton und mit Herzblut vorgetragen werden. Was könnte zum Abend unterhaltsamer sein, als eine dicke Fibel und drei überschäumende Persönlichkeiten - ein Spektakel!

Plaudertasche Patrick Passehr, Mime Julian Nort und der diensthabende Pianist Malte Sieberns klären auf über "Tote, die mal Dichter waren": - Keine Lektion fürs Leben, aber einen inspirierenden Streifzug von der Klassik bis in die Gegenwarts-Literatur!


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