Konzert: THE TILLER & THE TIDE, supp. Pop funeral

THE TILLER & THE TIDE besteht in dieser Formation seit dem Frühjahr 2010. Der Österreicher Robert Eder und der Australier
Stephen Willis arbeiten schon länger erfolgreich in einer kreativen Symbiose. Nach gemeinsamen Touren durch Australien, ging es für die beiden Musiker zurück nach Europa. THE TILLER & THE TIDE ist nicht die erste Formation die sich mit dem Material des produktiven Duos auseinandersetzt, aber stellt die aktuellste und intensivste Version dar.


NERO'S PROSPECT lautet der Titel des Debütalbums der fünf Wahl-Leipziger, dessen eigenständiger und einnehmender Sound
im Studio des Fanta4 Gitarristen Markus Birkle geboren wurde. NERO'S PROSPECT ist das Ergebnis einer mehr als ein Jahr
andauernden Kreativphase, in der sich die Band gefunden hat und Ihren musikalischen Stil und Ausdruck definierte.
Die fragil instrumentierten Lieder des Debütalbums spannen aus einer erfahrbaren Intimität heraus einen weiten Rahmen und
führen den Hörer in melodisch-gefühlvolle Landschaften. Ausgehend von filigranen Akustikgitarrenriffs im Windschatten der Melancholie, spinnen die Musiker vielfältige Fäden. Zumeist in der Charakteristik des Songs verhaftet bricht die Band die
klaren Strukturen der Stücke immer wieder auf und schafft neue Räume für innovative Klangflächen und komplexes Rhythmusterrain.
Besonders beeinflusst wurden die Musiker von Bands wie Iron & Wine, Elliot Smith, Red House Painters, Bon Iver, Sun Kill
Moon, Mogwai und Modest Mouse.


„THE TILLER & THE TIDE“ sind:
ROBERT EDER (Gesang, Gitarre, Songwriting)
STEPHEN WILLIS (Gesang, Gitarre, Songwriting)
FREDERIKE BERNHARD (Gesang, Klavier, Keyboards)
MARKUS WAGNER (Bass)
JOHANNES SENS (Schlagzeug)

Support: Pop Funeral

Hinter dem Namen „Pop Funeral“ verbirgt sich ein Akustik-Projekt aus dem Westen von Leipzig. Die vielschichtigen Gitarrenriffs, verbunden mit anmutig klaren femininen Vocals, oszillieren zwischen opulenten Metal-Balladen und filigranen klassischen Gitarren Stücken, die durch die minimalistische Instrumentierung ihren besonderen Reiz gewinnen.

Der warme Akustik-Sound und die intimen, oftmals tieftraurigen Texte erzeugen eine angenehm melancholische Grundstimmung, in der die Band ihre Hörer zurück lässt. „Pop Funeral“ tragen abendländische Songstrukturen zu Grabe und lassen düstere Riffs mit filigranem Gesang wiederauferstehen. Am ehesten lässt sich die Klang-Kreatur in die Schublade des „Akustik-Metal“ packen.