„Schieche – schön schräg“ - Dichtershow

Rupert Schieche spielt Gedichte


Rupert Schieche spielt 50 Gedichte von 20 bekannten und weniger bekannten deutschsprachigen Autoren – quer durch über 100 Jahre deutscher Dichtkunst!

In seinem Debüt »Schieche – schön schräg« – Dichter geht’s nicht – zündet der Kölner Schauspieler Rupert Schieche unter der Regie von Hans Holzbecher ein fulminantes Feuerwerk aus lustiger listiger Lyrik. Schön schräg und stimmvirtuos spielt Rupert Schieche sich in einem bunten literarischen Bilderbogen durch mehr als hundert Jahre deutscher Dichtkunst. Dabei durchläuft er urkomische Metamorphosen und erfreut sein Publikum mit äußerst reizvollen zeitlosen Werken von bekannten und weniger bekannten deutschsprachigen Autoren. Blitzschnell pfeffert er uns eine humoristische Miniatur nach der anderen um die Ohren, dass einem Hören und Sehen vergeht und bisweilen auch das Lachen im Halse stecken bleibt.

Mit gespielten Gedichten erzählt Schieche Geschichten von Robert Gernhardt (1937-2006), Fritz Eckenga (*1955), Joachim Ringelnatz (1883-1934), Johann König (*1972), Christian Morgenstern (1871-1934), Erich Kästner (1899-1948), Heinz Erhardt (1909-1979), Christian Enzensberger (1931-2009) / Lewis Carroll (1832-1898), F.W. Bernstein (*1938), Berthold Bell (*1948), Wilhelm Busch (1832-1908), Heinrich Heine (1797-1856), Ludwig Bechstein (1801-1860), Robert Neumann (nicht bekannt), Hanns von Gumppenberg (1866-1928), Fritz Graßhoff (1913-1997), Steffen Jacobs (*1968), Fritz Endrikat (1890-1942), Rupert Schieche (*1966) und anderen. Er präsentiert so einen repräsentativen Querschnitt einer fast vergessenen Kunstform am Puls der Zeit: satirisch, klug, skurril und aberwitzig.

Regie: Hans Holzbecher

Pressestimmen:

„Mit stehenden Ovationen feierte das Publikum die Premiere von Schieches „schön-schräger“ Dichtershow. Unter der Regie von Kabarett-Wunderkind Hans Holzbecher rast Schieche durch die deutsche Lyrik und die Zeiten, und ist dabei paradoxerweise brennend aktuell. Denn statt Schlagzeilen aufzubereiten, die schon morgen vergessen sind, spielt er satirische Einsichten der unterschiedlichsten Dichter über das Leben, die Liebe und die Gesellschaft. Prustend komisch, kultverdächtig.“
(Kino- und Kulturmagazin choices, Januar 2011)